Kultur ist systemrelevant

Ein Manifest?

“In den letzten Jahrzehnten wurde wir daran gewöhnt, an die Doktrin “Mehr privat, weniger Staat” zu glauben. In jüngster Zeit jedoch lauten die Forderungen der Privatwirtschaft gerade umgekehrt: mehr Staat und weniger privat. Die so genannte Krise hat nämlich offen gelegt, dass die Rede vom “freien Markt” immer nur ein Gefasel war. In Wirklichkeit wurde die Privatwirtschaft vom Staat durch Subventionen, Steuernachlässe, Exportförderung etc. finanziell in hohem Maß gestützt.

Nun sind aber die Ausmaße der Verschuldung der Banken und Privatwirtschaft so enorm, dass sich der private Wirtschaftssektor in aller Öffentlichkeit subventionieren lassen muss. Dies ist der historische Augenblick, in dem die Kultur stolz ihr Haupt erheben kann. Ihr wurde immer vorgeworfen, sie sei ein schwarzes Loch der Subvention. Nun lesen wir täglich in den Zeitungen über die wahren schwarzen Löcher, nämlich die Banken, in denen pro Quartal Milliarden versinken. Deshalb ist es an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass bei der wirtschaftlichen Funktion der Kultur Wahrnehmung und Wirklichkeit weit auseinander klaffen. Auf Bundesebene sind die Kreativen mit einem Umsatz von 132 Milliarden Euro in der Liga der klassischen Industriesektoren angekommen. Etwa eine Million Beschäftigte arbeitet bundesweit in dieser Branche. Die Brutto-Wertschöpfung in Deutschland liegt bei 63 Milliarden Euro.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein Innovationsmotor. Dort geht es nicht um einige Großkonzerne wie in der Automobilindustrie, sondern um kleinste, kleine und mittlere Unternehmen, die zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaften. Eine Schwächung dieser Branche würde daher viel mehr Arbeitslose freisetzen als in der Automobil- und Bankenindustrie. Es darf nicht sein, dass im Jahr 2010 in der Kultur eingespart wird, was die Banken unter den Augen der Politik rücksichtslos verspielt haben. Deshalb fordere ich, dass die Museen für ihre vielfältigen Aufgaben mindestens zehn Prozent jener Summe erhalten, die für die Rettung der Banken und angeschlagener Großbetriebe ausgegeben werden. Wenn die Bundesregierung 100 Milliarden Eurd für den “Wirtschaftsfonds Deutschland” zur Verfügung stellt, ist es wohl zulässig, den Anspruch zu formulieren, zehn Milliarden Euro davon stünden auch der Kultur- und Kreativwirtschaft zu. Ansonsten haben wir es mit einer heuchlerischen Doppelmoral zu tun und mit einer Wettbewerbsverzerrung, die der Beginn einer neuen Barbarei ist.”

Peter Weibel. Der Autor ist Direktor des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. (veröffentlicht in: Kunstzeitung Juni 2009. Die Kunstzeitung erscheint im Lindinger + Schmid Verlag)

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Die Suche nach dem wahren Bild oder Digital Malewitsch

Eine Rezension eines Theaterabend im schönen Mai im schönen Weimar…

MXZEHN inszeniert im Deutschen Nationaltheater Weimar auf der großen Bühne “Zehn Quadrat” und das hat nix mit Quadraturen von Kreisen zu tun, sondern muss so. Das erste Mal seit 15 Jahren wohl bemerkt! Und das obwohl MXZEHN in Weimar das geworden sind, wofür sind bekannt sind: ephemere audiovisuelle Erlebnisse der Extraklasse.

Gong!

Stefan Kraus und Bahadir Hamdemir inszenieren Video theatral im Raum und beeindrucken Bauch und Brain gleichermaßen. Während die Anderen Stummfilmvertonung in 2D machen, macht MXZEHN großes Theater in 3D.

Gong!

4. Reihe, Mitte, yes!

Gong!

Die Bühne ist leer. Im hochgefahrenen Orchestergraben starten MXZEHN und die beiden Musiker Philipp Hiemann und Marc Sauter den Abend mit Scheinwerfern und einer sich über den Abend hervorragend entwickelnden Soundkulisse. Die Verhältnisse sind klar: rechts anolog, links digital.
Der einfahrende Monitor holt den Besucher bei seinen medialen Lesegewohnheiten ab. Zugleich erinnert er an eine Hommage an den Videopionier Nam June Paik und das pop artige Readymade, während die Scheinwerfer sich wie Suchscheinwerfer im Kampf um das nexte Bild gebärden. Einerseits inszenieren sie den faktischen Nebel im Saal, andererseits helfen sie den Nebel im medial unterschiedlich konditionierten Wahrnehmungsapparat der Besucher zu lichten. Jetzt geht´s los!
Eine weitere quadratische Leinwand mit 36 Rasterquadraten fährt ein, deren Mittelpunkt der Monitor bleibt. Zwischen klassischem Monitor und zeitgenössischer Leinwand scheint sich weniger sichtbar und dennoch omnipräsent die Geschichte der audiogetriggerten räumlichen Bilderflut und Videokunst zu entblättern. Während Alva Noto später ein kompaktes, in die Zeit gedehntes Bild zeigt, liest sich MXZEHN wie räumliches TV mit dreidimensionaler intermedialer Erzählstruktur. Wer jetzt immer noch in seinem gewohnten Rezeptionsverhalten verhaftet ist, wird mit rhythmisierten Buchstabenmustern eines Besseren belehrt. “Es ist, was es ist” scheint der ganze Raum sagen zu wollen. “Schaltet ab und kommt mit auf eine Reise mit 25 Masterpieces per seconds!”

MXZEHN sind trotz analogem Herzstück der medialen Welt verschrieben und erfüllen sich nach dem, wenn auch nonverbalen, doch fast scholastischem Intro ihren Traum des Ingenieurs. Sie nehmen das Publikum via animierte technische Zeichnungen, die noch Orientierung am Wahrnehmungshorizont des Publikums und damit des rationalisierten Alltags verspricht, mit in den Mittelpunkt der visuellen Technikwelt. Der Monitor vom Beginn weilt ruhig im Zentrum, während sich die projezierten Zahnräder stoisch um ihn drehen. Die hypnotische Wirkung beim Publikum lässt nicht lange auf sich warten und spätestens das zentrierte Feuerleuchten macht das digitale Lagerfeuer in seiner Wirkung perfekt – Massenhypnose per excellence! Und das in der Geburtsstätte der Hitlerjugend! Zufall? Absicht?
Pixelquadrate brechen Statistiken und Diagramme, die sich mit artifiziellen und doch natürlich anmutenden Bewegungen verschmelzen und so dem Bauhausgedanken der Einheit von Kunst und Technik einprägsame Bilder verleihen. Das aufgelayerte Raster wird zum Wahrnehmungsraster, das mal Blickrichtungen lenkt, um dann immer wieder das Bild zu brechen. Der Besucher fragt sich: Wie kann ich audiovisuell erfahrenes lesen? Wie erfasse ich den Sinn?
MXZEHN hat dafür eine Antwort: “Egal! Rave!” und legt über alles ihr MXZEHN-Raster, während die perfekt getimten Scheinwerfer die kollektive Besucherseele streicheln. Plötzlich wird es nahtodhell und die Assoziation zu Malewitschs Lebenswerk der schwarzen und weißen Quadrate drängt sich auf. Wenn Malewitsch ein Zeitgenosse wäre, würde er bestimmt minimalhörender Weise Medienkunst mit abertausenden Ebenen produzieren auf der Suche nach den perfekten schwarzen und weißen Quadraten… (aka Der Traum einer Kunstverständigen :-) )

Zu Beginn des Outros befindet sich der Monitor wieder dort, wo er hingehört – im Zentrum der quadratischen Leinwand! Die Geschwister unterschiedlicher Generationen werden mit MXZEHN Classics, dem bereits bekanntem Raster und grafischen Grundelement bespielt und vereinen mühelos 50 Jahre Videokunstgeschichte. Das digital Bauhaus hat es ins Theater geschafft! Schlemmer wäre schon ein bisschen stolz auf die Weimarer Videopioniere…
Jedoch, der Tanz um den goldenen Minitor nimmt ein abruptes Ende, frei nach dem Motto: “Wenns am schönsten ist, soll man gehen.”
Und das tun die 4 Herren schließlich auch, nachdem sie das begeisterte Publikum euphorisch beklatschte.

tbc

www.mxzehn.com
www.alvanoto.com

Autorin: Maxi Kretzchmar, Kunst- und Kulturmanagerin

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The Spirit of Weimar

2012 fand das Projektionsfestival Genius Loci Weimar erstmals statt. Seit Februar 2013 ist der Wettbewerb für dieses Jahr ausgeschrieben und die Deadline rückt immer näher…
Genius Loci Weimar 2012 : Behind the Scenes from Genius Loci Weimar on Vimeo.

Genius Loci Weimar ist ein jährlich stattfindendes Festival für ortspezifisch entwickelte audiovisuelle Kunst, insbesondere (interaktive) Fassaden-, Raum- und Objektprojektionen. Das Festival verbindet den historischen Geists Weimars und die zeitgenössischen Technik des Videomappings, eine Projektionstechnik, die die Projektionsfläche in die Bildgestaltung einbezieht und so unbewegten Objekten eine zusätzliche Dimension verleiht und optische Illusionen schafft.
Die Projektionskünstler für 2013 gehen aus dem zugehörigen Wettbewerb hervor, der Einsendeschluss ist der 15. April 2013. Die Arbeiten, die am überzeugendsten Ort, Bild und Ton verschneiden, werden im Mai 2013 in einer Ausstellung in der Weimarer Innenstadt präsentiert. Eine namhaft besetzte Jury und die Besucher wählen die drei Siegerentwürfe aus, die zum Festivalwochenende das Stadtschloss, das Hauptgebäude der Bauhaus-Universität und das Wittumspalais zum Leben erwecken.

Make walls talk!

Die Terminplanung 2013:
Wettbewerb
31. Januar – 15. April 2013

Ausstellung und Preisverleihung
Mai – Juli 2013

Festival inklusive Symposium und Genius Loci Club
Montag, 5. – Sonntag, 11. August 2013

Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Festival 2013 unter www.genius-loci-weimar.org, Videos bei Vimeo http://vimeo.com/channels/glw

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Saugkultur supports IBUg <3 Gängeviertel!

Pfingsten 2012 reist eine Delegation Leipziger Urban Artists und die IBUg Family nach Hamburg, um gemeinsam mit Hamburger Artists dem ältesten Stadtteil, das Gängeviertel, ein neues Sommerkleid zu malen. Wie Dolce & Gabbana, H & M und C & A werden Künstler aus Le und HH eine kreative Koalition auf Zeit eingehen, kulturelle Bildelemente aus den beiden Städten in exquisiter Kombination an die Wand bringen und den künstlerischen Ton auf den Laufstegen der Straße für diesen Sommer angeben.

Nachdem die Künstler beider Städte in Leipzig bereits das IBUg Betriebssystem LeHH entwickelt haben, ist IBUg ♥ Gängeviertel der Gegenbesuch der Leipziger in Hamburg.

Artists
Die Familie ♥
Threehouse Le
Gab Le
Rebelzer HH
Los Piratoz HH
Stuka HH
Zonenkinder HH
Christian Rug Le
La Bohéme Le
Kim-Fabian von Dall´Armi und Ricarda Johanna Schwarz
Bobby Analog HH
Moon 66 HH
Koolski HH
1010 HH
Holzweg HH
Funk 25 HH
CHR15 Le
Akruel Le
Xin Nix Le
Nexus Le

www.ibug-art.de
www.betriebsausflug.cc
www.das-gaengeviertel.cc

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IBUg Betriebssystem LeHH

Leipziger und Hamburger Künstler/Künstlercrews treten in den künstlerischen Dialog und entwickeln in den Räume im Verwaltungsgebäude des ENERGIEkombinats Böhlitz-Ehrenberg in Kleinparis Leipzig das IBUg Betriebssystem LeHH.

IBUg Betriebssystem LeHH from IBUg on Vimeo.

Betriebssystem Le wird durch Leipziger Künstler entwickelt, deren Produktionsphase mit einer Vernissage abgeschlossen wird. Betriebssystem HH ist eine Weiterentwicklung von Betriebssystem Le durch Hamburger Künstler. Die Finissage präsentiert die Entwicklung von der künstlerischen Lochkarte über das synästhetische Apple Mac OS X und das linientreue Linux hin zum finalen IBUg Betriebssystem LeHH. Die Zukunft kann kommen!

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Künstler
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Verstyler Le www.verstyler.de
Zonenkinder HH www.zonenkinder.blogsport.de
Christian Rug Le www.walk-the-line.eu
Leif Lobinsky Le
Threehouse Le www.threehouse.de
dial Le
Zone56 GC www.zone56.de
Flamat Le http://flamat.de/
Gab, Jolly Fellow, Minka, Lower, La Bohème Le http://streetfiles.org/jolly-fellow
Rebelzer HH www.rebelzer.com
Los Piratoz HH www.los-piratoz-buch.net
Stuka HH http://mueckner.com/
Maxi Kretzschmar Le www.saugkultur.org
Tshunc Le www.tshunc.de
Help Meerane
Tasek HH http://tasek.de/
Kim-Fabian von Dall´Armi HH

Vernissage Le: Freitag, 20. April 2012, 20.00 Uhr
Vernissage HH – Freitag, 27. April 2012, 20.00 Uhr
Finissage LeHH- Freitag, 4. Mai 2012, 20.00 Uhr
Ausstellungszeitraum Le: 21./22. April 2012, 15.00 bis 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum HH: 28./29. April 2012, 15.00 bis 19.00 Uhr

Kooperationspartner: Betriebsausflug Leipzig Hamburg, Le Wert, ENERGIEkombinat
Mehr Informationen unter www.ibug-art.de

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Kunstwerk von Blek le Rat nach 21 Jahren in Leipzig-Kleinparis wieder entdeckt

Das ist der bisher unveröffentlichte Text, der den Denkmalschutz von Blek le Rat´s Madonna ins Rollen brachte: Das Kunstwerk befindet sich in Leipzig Zentrum Süd an einem Haussockel. Laut Blek le Rat ist es das ältestes im öffentlichen Raum erhaltene … Weiterlesen

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Urbane Kunst im grünen Herzen Deutschlands

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Es gibt Kunst im öffentlichen Raum, Kunst am Bau und Freie Kunst. Vorreiter heutiger Kulturpolitiker haben im Zuge der Modernisierung seit der Aufklärung diese Unterscheidung eingeführt. Die Freie Kunst entwickelt sich seither prächtig in Museen, Galerien und Kunsträumen in Stadt … Weiterlesen

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Neuer Brief über die ästhetische Erziehung

Kritische Auseinandersetzung mit dem Forschungs- und Bildungskonzept der Klassik-Stiftung Weimar hinsichtlich der Bildungsarbeit Die Sattelzeit der Moderne Die Modernisierung der europäischen Gesellschaft hat die Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik und Romantik (Sattelzeit) ausgehend vom französischen und deutschen Kulturraum als Bezugsparadigmen: … Weiterlesen

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City of X – Das Lebensgefühl einer Stadt

Wie klingt Dein Weimar?

Am Samstag, den 18.12.2010, 18.00 Uhr präsentiert Radio Lotte und das Künstlerkollektiv iOver im Rahmen von „City of X – Das Lebensgefühl einer Stadt” das Hörstück “Stadtgeflüster” – ein Quasi-Audioguide, der sechs Orte aus der Perspektive von Weimarer Einwohnern vorstellt und zur Tour durch die Stadt einlädt. Veranstaltungsort ist Radio Lotte, Niketempel am Goetheplatz.

Das Projekt „City of X“ widmet sich dem Versuch eine zeitgenössische Perspektive auf die Stadt Weimar und ihre Randgebiete zu entwickeln. “Weimars Stadtbild ist geprägt von Touristengruppen und Stadtführungen, denen die Stadt als Kulisse für Erzählungen eines vorgeblich so geschehenen Weimars dient.” so Lucian Patermann, künstlerischer Leiter des soziokulturellen Projektes. City of X bedient sich dieser Strategie, des Erzählens einer Stadt, und erweitert den Fundus an Stadtgeschichten um die Perspektiven ihrer Bewohner.
Neun Weimarer haben Orte ihres Lebensraums zu einer Tour durch Weimar zusammengetragen. 3 Mal sind die Projekt-Teilnehmer die Tour gegangen. Kurze Interviews, Umfragen, Notizen, Assoziationsketten, Bildbeschreibungen und Gedichte sind entstanden – alles unter der Zielstellung diese Orte von Neuem kennen zu lernen. Aus den gesammelten Dokumenten dieser Rundgänge entstand das Hörstück “Stadtgeflüster”, ein Quasi-Audioguide.
Gemeinsam mit Audiopostkarten von verschiedenen Orten der Stadt, dem Mailboxexperiment „Wie klingt Dein Weimar?“ und dem Tagebuch wird „Stadtgeflüster“ auf dem Projektblog citydiaryx.blogspot.com veröffentlicht und im Januar bei Radio Lotte ausgestrahlt.

City of X im Netz:
Projektblog: citydiaryx.blogspot.com
Facebook: www.facebook.com/cityofx
Soundcloud: soundcloud.com/city-of-x

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IBUg für die Zukunft nominiert

dm und die Deutsche UNSECO-Kommission haben aufgerufen, gute Ideen und Projekte für eine lebenswerte Welt von morgen einzureichen. Die IBUg ist ausgewählt und stellt sich vom 31. bis 26. Januar 2011 der Kundenabstimmung um den dm-Nachhaltigkeitspreis in der Meeraner Filiale.

Mehr Informationen www.ideen-initiative-zukunft.de

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PlusPunkt Kultur für die IBUg

Die IBUg gehört in diesem Jahr zu den Preisträgern des Wettbewerbs PlusPunkt Kultur. Gemeinsam mit 30 weiteren kulturell Engagierten hat sie sich gegen Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt. Neben einem Preisgeld erhält das Projekt IBUg damit eine Würdigung auf nationaler Ebene. Der Preis wurde am 1. Oktober 2010 in Berlin übergeben.

Mehr Informationen unter plus-punkt-kultur.de

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